PKV - Krankenversicherung

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Kundenzufriedenheit: Kunden bewerten pkv1.org 5 Sterne

Ihre private Krankenversicherung ( PKV )sorgt für Ihre Gesundheit. Das äussert sich auch darin, dass bei Krankheit oder Unfall die Kosten der jeweils besten medizinischen Betreuung übernommen werden. Diese Top-Leistungen der PKV rechnen sich für die Private Krankenversicherung und Sie gleichermaßen. Eine bessere und vor allem schnellere Genesung und vollständige Rekonvaleszenz sind oft das kostensparende Ergebnis. Zudem wird die materielle Basis von der Krankenversicherung durch die Zahlung von Krankentagegeld und Krankenhaustagegeld stabilisert. Entscheiden Sie über Ihre private Krankenversicherung gut informiert und mit Sorgfalt, geht es Ihnen entschieden besser. Sehr ausführliche PKV Beratung erhalten Sie im neutralen Krankenversicherung Vergleich. Fundierte Entscheidungsgrundlagen eines konzern-ungebundenen PKV Vergleich 2012 - für Sie und Ihre aktuelle sowie planbare Lebenssituation. Verbessern Sie den Schutz durch die PKV jetzt, damit haben Sie schnell mehr Sicherheit, beste Behandlung und den Vorteil günstigerer Beiträge. Denkbar beste Betreuung sowie fundierte Preis-/Leistungsvergleiche rund um die private Krankenversicherung können wir aufzeigen, ganz speziell auf Sie zugeschnitten und mit Sorfalt analysiert. Unverbindlich und kostenlos.

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*** Privatpatienten-Privilegien beim Zahnarzt und in der Kiefer Chirurgie
*** Hoehe anteilige Kostenübernahme durch die private Krankenkasse bei Brücken, Implantaten und Überkronungen
*** Wahlweise Ein- oder Zweibettunterbringung im Hospital
*** Auf Wunsch persönliche chefärtzliche Behandlung im Krankenhaus
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Weit über die gewöhnliche, nicht hinreichend individualisierte Preis-/Leistungsuntersuchung hinaus, vergleichen wir ebenfalls im PKV Vergleich detailliert den Leistungsumfang (das "Kleingedruckte" und die AGBs), erarbeiten Ihnen eine nachvollziehbare und plausible Analyse.

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Derzeit gibt es mehr als vierzig PKV Anbieter im private Krankenversicherung Vergleich. Jede diese Krankenversicherungen bietet eine Vielzahl Sondertarifklassen und bis zu einhundert Prämienkombinationen an. Alles in allem addieren sich im private Krankenversicherung Rechner auf diese Weise ungefähr 2OOO PKV Tarife. Um im nahezu undurchdringlichen Tarifdschungel den Überblick zu behalten, offerieren wir individuell für Sie einen unentgeltlichen sowie unverbindlichen private Krankenversicherung Test. Der individuell abgestimmte Vergleich durch unabhängige Versicherungsspezialisten zeigt Ihnen die ausschlaggebenden Fakten und schafft damit die fundierte Entscheidungsbasis. Sie erfahren selbstverständlich auch, welche Private Krankenversicherung Sie nicht in Betracht ziehen sollten und welche Tarifgruppen preisstabil sowie überaus kosteneffektiv sind.

Aktuelle Erweiterungen

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) ist für das Jahr 2012 auf 50.850 EUR festgelegt worden. Für bestehende PKV Verträge gilt weiterführend die ermäßigte JAEG, die von gegenwärtig 44.550,00 € auf 459OO,OO € erhöht wird.

Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen KV wird von 3.712,50 Euro für 2012 bis auf 3.825,00 Euro monatlich (oder anders ausgedrückt 45.900,00 Euro jährlich) angehoben.

Beitragszuschüsse zur GKV und PKV sind gestiegen. Der höchstmögliche Angestellten-Anteil zur Krankenversicherung macht 2O12 (bei einem Satz von 8,2 Prozent) 313,65 EURO aus. Die Unternehmen müssen ab jetzt aufgrund der Anhebung der BBG (Beitragsbemessungsgrenze 2012) bei einem Arbeitgeber-Anteil von nach wie vor 7,3 v.H. am GKV-Monatsbeitrag für jeden Angestellten beziehungsweise um 8.22 EUR gesteigerte Beteiligungen als im Jahr 2011 entrichten. Der zu entrichtende Beitragszuschuss wird ab 20I2 knapp 280 Euro darstellen.

Gemäß des AGG spielt die Tatsache, ob der Versicherte weiblich oder männlich ist in absehbarer Zeit beim PKV Unisex Tarifmodell keine finanzielle Rolle mehr. Die Verwirklichung der gesetzlichen Bestimmung ist speziell für eine Private Krankenversicherung nicht einfach und es gibt stark voneinander abweichende Ansätze für die Kalkulation des private Krankenversicherung Unisex Tarif. Branchenkenner lassen bereits durchblicken, dass der UnisexTarif speziell für Männer zu teureren Prämien führt, weibliche PKV Mitglieder werden künftig eher geringere Gebühren als bis jetzt ausgeben müssen.

Beiträge in der PKV

Einer der größten Unterschiede zwischen der PKV und der GKV ist die Tatsache, dass die Tarife für die private Krankenversicherung 2012 unabhängig vom individuellen Einkommen des jeweiligen Versicherten erhoben werden. Es liegt eine Anzahl bestimmter Faktoren vor, die den Startbeitrag für die private Krankenversicherung bestimmen. Dieser Startbeitrag muss nicht unbedingt gleichbedeutend mit dem PKV Basistarif 2012 oder dem Standardtarif sein.

Der erste dieser PKV Faktoren im private Krankenversicherung Test ist das Geschlecht des Versicherten. Aus dem private Krankenversicherung Vergleich geht hervor, dass die Tarife für die weiblichen Mitglieder höher sind als für die männlichen, da Frauen im Durchschnitt eine höhere Lebenserwartung sowie eine erhöhte Arztbesuchs-Frequenz vorweisen als Männer. Bemerkenswert ist, dass die Kosten im Falle einer Geburt und Schwangerschaftsvorsorge sich ab dem ersten Januar des Jahres 2008 im Rahmen einer gesellschaftlichen Fairnessinitiative auf sowohl den männlichen als auch den weiblichen Versicherten der PKV verteilen.

Das Alter des potentiellen Kunden einer Krankenversicherung spielt ebenfalls eine Rolle. Es macht einen großen Unterschied aus, ob die Person im jungen Alter oder bereits über 55 ist, zu dem Zeitpunkt, wann der Beitritt stattfinden soll. Aus dem PKV Versicherungsvergleich geht hervor, dass vor allem junge Kunden stark von den wirtschaftlichen Vorteilen der Krankenversicherung profitieren.

Die Gruppe und Branche, in der man beruflich tätig ist, spielt ebenfalls eine Rolle für den Startbeitrag in der PKV. Eine Anzahl von bestimmten Berufen erfordert PKV Risikozuschläge, wegen der erhöhten gesundheitlichen Belastung und den mit diesen Berufen verbundenen Gefahren. Andere Tätigkeiten, wie zum Beispiel in den Bereichen des öffentlichen Dienstes, bieten eine Anzahl an Vergünstigungen für den Versicherten.

Die Leistungen eines PKV Tarifs beeinflussen ebenfalls die Höhe der Beiträge bei der Krankenversicherung. Man beachte, dass zum Beispiel die Behandlung durch einen Chefarzt, sprich eine höhere Leistung, zu höheren Beiträgen bei der PKV führt.

Besonders kostspielig sind die Folgen einer ggf. vorhandenen Vorerkrankung, welche den Gesundheitszustand eines Versicherten dauerhaft negativ beeinflusst. Vorerkrankungen verursachen Aufschläge auf den normalen Beitrag, da Risikozuschläge mit einkalkuliert werden müssen. Das Reduzieren dieser Zuschläge ist nur durch das Stellen eines Antrags möglich, welcher mit der nachweislichen Besserung des gesundheitlichen Zustandes verbunden sein muss. Dieser muss geprüft und detailliert belegt werden.

Die so genannten Leistungsstaffelungen führen laut Versicherungsvergleich PKV ebenfalls zu erhöhten Kosten. Wenn man beispielsweise Erstattungen im Bereich von Zahnersätzen näher unter die Lupe nimmt, wird klar, dass vor allem im ersten Jahr des Versicherungszeitraumes nur eine begrenzte Staffelrückerstattung möglich ist.

Bei der PKV werden auch des Öfteren Leistungsausschlüsse, sprich die Kosten für die Behandlung oder die Diagnose gewisser Vorerkrankungen werden nicht übernommen.

Zurück zu den Unterschieden zwischen der PKV und der GKV. Im Gegensatz zu der gesetzlichen Versicherung kann die private Krankenversicherung im Regelfall ihre potentiellen Kunden, die einen Antrag stellen, abweisen. Die Begründung für die Ablehnung kann vor allem der Gesundheitszustand sein. Eine Ausnahme ergibt dabei die nachträgliche Krankenversicherung für einen Neugeborenen. Dazu müsste einer der Elternteile über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten bei der PKV vollversichert sein und das Neugeborene spätestens nach zwei Monaten nach der Geburt versichert werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie der gesundheitliche Zustand des Kindes ist, Risikozuschläge werden hierbei nicht erhoben. Das selbe Prinzip lässt sich für Adoptionen anwenden. Allerdings soll hierbei beachtet werden, dass die private Krankenversicherung Risikozuschläge von bis zu 100 Prozent verlangen kann.

Weitere Steigerungen eines Beitrags können durch einen der weiter aufgelisteten Faktoren ausgelöst werden. Die allgemeinen Gründe für eine Kostensteigerung können beispielsweise Fortschritte auf dem Gebiet der Medizin sein. Darunter fällt vor allem die so genannte Medikalisierungsthese. Erhöhte Kostenbelastungen innerhalb eines bestimmten Tarifes können ebenfalls zu Beitragssteigerungen führen. Man sollte außerdem darauf achten, dass das so genannte Kopfschadenprofil exakt und korrekt berechnet ist, denn falls eine fehlerhafte Berechnung dessen festgestellt wird, muss der Beitrag automatisch erhöht werden. Sogar die unbeeinflussbaren und weit entfernten Veränderung von Zinsen und der Erträge auf dem Kapitalmarkt können die Beitragskosten in die Höhe schießen lassen. Falls es Reformen oder Änderungen innerhalb der Rahmen im Gesetz für den Beitritt in die private Krankenversicherung geben sollte, muss man darauf achten, ob es auch Änderungen bei den Beitragshöhen gibt. Das gilt genau so für Eingriffe durch den Staat auf der gesetzlichen Ebene, wenn die Kalkulation der Beiträge nicht länger allein von den Krankenversicherungen bestimmt werden können. Wenn ein Versicherter aus der Versichertengemeinschaft ausscheidet, kann es zu Veränderungen der Abgangsordnung kommen. Dies passiert zum Beispiel im Fall einer Kündigung oder des Todes. Beitragssteigerungen gelten auch für das Wachstum eines Neugeschäfts und alle Veränderungen innerhalb dessen. Auch die Stornoquoten, sprich Abwanderungen, wirken sich negativ auf die Beiträge der Versicherten aus. Zuletzt soll beachtet werden, dass Modulationen innerhalb der steuerlichen Rahmenbedingungen einen starken Einfluss auf die Beiträge haben können.

Das Auto ist bei vielen Menschen natürlich Vollkasko versichert. Die Gesundheit nicht. Jeder der schon einmal auf erstklassige Versorgung angewiesen war, wird umfassende Vorsorge nicht mehr missen wollen. Doch gutes muss nicht teuer sein.

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Facharztpraxen benachteiligen Kassenpatienten

Kassenpatienten gedulden sich 71 Tage auf einen Praxistermin beim Facharzt, Privat versicherte dagegen nur weniger als drei Wochen. Eine neulich veröffentlichte Spiegel Marktforschung beweist, wie Heilberufe Kassenpatienten konsequent ungerecht behandeln. Aus Sicht der Arztpraxen ist dieses durchaus sinnvoll - sie erwirtschaften so mehr Profit.

GKV-Versicherte müssen auf den Termin beim Spezialisten erheblich länger Geduld haben als Privatpatienten. Dies hat einee Erkundung der AOK Rheinland / Hamburg ergeben. Die Versicherung hatte deutlich mehr als 800-mal zum Test bei Ärzten angerufen. Dabei gaben sich die Prüfer bei einem ersten Telefonanruf als gesetzlich Versicherte aus. Danach riefen sie als vorgebliche Selbstzahler an. Dabei erkundigten sie sich nach einem baldmöglichsten Termin. Einen Notfall täuschten sie nicht vor.

Die Ergebnisse sind unzweifelhaft - und zeigen, was die Lebenserfahrung sowieso belegt: Normal Versicherte müssen erheblich mehr Zeit erübrigen, bis sie einen Vorstellungstermin beim Spezialisten wahrnehmen können. Am kompliziertesten ist es hiernach, zu einem Herzspezialisten durchzukommen. Da müssen gesetzlich Versicherte durchschnittlich circa 71 Tage Geduld haben, Privat Versicherte keine drei Wochen. Bei den Radiologie-Praxen sind es für gesetzlich Versicherte sieben Wochen, für PKV Versicherte 7 Tage. Die Augen-Ärtze erteilen nach eineinhalb Monaten Termine an deren gesetzlich Versicherten, an die PKV Patienten nach sechzehn.

"Das Vorgehen mancher Spezialärzte ist recht blamabel", sagt AOK Gebiets-Leiter V. Yacobs. Daran werde sich allerdings nichts ändern, so lange es keine nennenswerten Bußen gebe. "Die GKVs müssen das Recht bekommen, nicht mehr mit Fachärzten auskommen zu müssen, die Kassenpatienten keine übersehbar nahen Terminzusagen anbieten", sagt Yacobs.

Bereits im April diesen Jahres mussten einer Patientenbefragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK Organisation gemäß 25 Prozent der GKV Versicherten im Minimum vierzehn Tage lang auf den Praxistermin warten. Bei privat versicherten Personen mit akuten Beschwerden traf dies der Untersuchung zufolge nur bei unter 8 Prozent der befragten Patienten zu.

PKV versicherte Patienten sind für die Fachärzte wesentlich lukrativer und damit für den kommerziellen Paxisbetrieb profitabler.

Über viele Jahrzehnte haben sich Ärzte den Ruf aufgebaut, in erster Linie selbstlos an der Gesundung Heilungsbedürftiger interessiert zu sein. Das entspricht heute nur noch begrenzt der Realität. Wirtschaftliche Erfordernisse und gesellschaftliche Erwartungshaltung haben hier eine neue Definition bewirkt.

Die schlechtere Servicegüte für die Kassenpatienten hat kaum etwas damit zu tun, dass es zu wenig Ärzte gibt. In Deutschland sind genug Spezialisten zugelassen - abgesehen von wenigen Landstrichen in den neuen Ostgebieten. Im Grossen und Ganzen kann von Praxisknappheit jedenfalls keine Rede sein. Auf´s Ganze gesehen ist die Quantität der gesetzlich zugelassenen Ärzte in den vergangenen zwanzig Jahren dauerhaft angewachsen, um vierzig Prozent auf mehr als 137.000.

Dass in der Gesetzlichen Versicherte es nicht so leicht haben, einen Termin beim Facharzt zu erhalten, hängt mit dem Entgeltsystem unverbrüchlich zusammen. Während fast alle Kassen-Erstattungen streng reglementiert sind, können Therapeuten mit individuellen Zusatzbehandlungen sowie beim betreuen von Selbstzahlern ordentlich Profit erwirtschaften.

An PKV Mitglieder können sie in der Regel mehr als doppelt so hohe Rechnungen stellen wie bei gesetzlich Versicherten. Das Ergebnis: weniger Behandlunsgqualität für normal Versicherte mehr Betreuung für Privatpatienten.

Einschätzungen zufolge verdienen viele Praxen dreissig Prozentpunkte ihres Jahreseinkommens fast nur mit PKV Patienten - und dieses, obwohl sich nur zehn Prozent der Deutschen zu dieser besser versorgten Gruppe zählen. Bei so manchem Praxisbetrieb in Ballungsgebieten sind es sogar die Hälfte des Umsatzes.

> Die vorrangigen Kriterien im Sachgebiet Private Krankenversicherung (PKV) für die nächsten Monate sind neben dem direkten Kostenvergleich und einer Effizienzsteigerung insbesondere in den politisch beeinflussten Nebenumständen anzutreffen. Eine gesellschaftliche Auseinandersetzung über die Verbesserung der Lage der PKV-Versicherten, die Neueinführung der Unisex-Beitragsanpassung sowie ausserdem die unabdingbare Einführung neuer Sparpolicen für weniger als IOO Euro im Falle einer unerläßlichen Versicherungsminderung auf das Level der GKV beeinflussen die medial geprägte Diskussion. Wer in der Lage ist, sollte auf jeden Fall in die private Krankenkasse hinüberwechseln oder zumindest einen Tariftausch bei seiner Versicherung bzgl. der derzeitigen Police prüfen lassen.

Deutsche Versicherungswirtschaft will mit Firmenpolicen und auch im Bereich private Krankenversicherung erfolgreich werden. Die freiwillige Krankenversicherung gehört ebenfalls in den Fokus.

Die Münchner Allianz ist heute schon die Nummer I im Markt im Segment der betrieblichen Altersversorgung. Seit einigen Monaten verkauft der Deutsche Versicherungskonzern zusätzlich Zusatzversicherungen, die den private Krankenversicherung Test und im PKV Vergleich gut abschneiden bzw. bestehen, die Körperschaften und Unternehmen für ihre Angestellten ordern können. Das Segment gilt als sehr vielversprechend.